Gesundheit für unsere Kinder

Ernährung für die Kleinen  (Quelle Ernährungskunde und Kochbuch Mazdaznan s.u.)

Grundsätzlich wissen die Kleinen was sie brauchen und drücken das auch auf ihre Weise aus.

Wichtig; die Ernährung sollte nicht einseitig sein.

 

Muttermilchersatz (Quelle S. 95 Mazdaznan Ernährungskunde):

Ziegenmilch, mit destilliertem (Ernährungskunde Mazdaznan S. 101) Wasser verdünnt, mit etwas Honig gesüßt und einer Prise Borax ist sie leicht verdaulich gemacht.

 

Zur Abwechslung kann man die Milch auch mit Gerstenschleim verdünnen und dem Säugling zeitweise sogar ausschließlich Gerstenschleim geben,

Besonders in den Monaten Februar und März und im Hochsommer, weil da die Milch nicht zuträglich ist.

 

Bei schlechter Verdauung: Fencheltee (Quelle Mazdaznan S.96)

Bei Durchfall: Majoran-Milch (Quelle Mazdaznan S. 96) 

Bei Darmleiden: Thymian-Milch (Quelle Mazdaznan S. 96) 

Zur Nervenberuhigung: Mohn-Milch ((Quelle Mazdaznan S. 96) 

 

 

Information zur Milch: (Quelle Mazdaznan S. 96)

Milch nicht kochen sondern nur simmern!  

  • sie beinhaltet alles Nötige!!

Zu beachten aber ist: die heutige Milch ist leider meist eine Vergärungsmilch.

  • deshalb sollte man die Milch mit etwas Borax zum Neutralisieren anreichern.

  • Günstig wirkt sie dann auch auf die Leber.

Bis zum 2. Lebensjahr eignen sich leichte Schleime, roh geriebene Äpfel.

Apfelsinensaft mit Milch oder Sahne oder heißem destilliertem Wasser.

 

Destilliertes Wasser: (Quelle Mazdaznan S. 101) 

2 x 20 Minuten abkochen. Die Tropfen im Deckel müssen dem Wasser

wieder zufließen.

 

Säuglinge bis zum 2  Lebensjahr (Quelle Mazdaznan S. 150) 

eigen sich leichte Schleime, roh geriebene Äpfel, Apfelsinensaft mit Milch oder Sahne oder

destilliertem Wasser

Täglich den Saft von 1 bis 3 Orangen

  • so erhält sich das Blut in einem guten Zustand

  • das Wachstum wird gefördert

  • die Kinderkrankheiten werden ferngehalten

Masern, Blattern (Pocken) und dergleichen sind nur die Folge einer Ernährungsweise, die nicht genügend Ausscheidungs-fstoffe enthält.

 

Ein Kind, das bis zum 5. Lebensjahr täglich seinen Apfelsinensaft, hält die Krankheiten fern. Apfelsinensaft beugt vor und fördert die Entwicklung.

 

Übergang Säugling zum Kind:(Quelle Mazdaznan S. 113)

  • gibt man ihm täglich ein Anisplätzchen, um der Ausscheidung nachzuhelfen. 

 

Vom 3. bis zum 8. Lebensjahr benötigt der Körper. (Quelle Mazdaznan S. 150) 

  • verschiedene Körnerfrüchte.

  • eine größere Auswahl an Obstfrüchten.

  • einiges an Gemüse, das über dem Erdboden wächst. (gebacken).

  • Ab und zu ist ein weiches Ei erlaubt.

Für die Knochenbildung braucht das Kind Süßes (z.B. Sirup oder Honig) zur Anregung der Drüsen.

Alle Breie und Grützen sollten durchgeseiht werden (verhindert Krankheiten). Wahlweise: Hafer-, Gerste-, Weizen- und Mais- und Roggenschleim. (Hafer, Gerste bevorzugt).

 

Mehl (Quelle Mazdaznan S. 35,36)

Weißmehl (Typ 405 und 550) enthalten fast nur Stärke – keinerlei Nährkraft. Der Körper hungert aus; legt den Grund für viele Störungen körperlicher und geistiger Art. 

Werden die Kinder schon mit Weißbrot und (Butter bestrichen) gefüttert, wirkt es wie ein schleichendes Gift für körperliche und geistige Entwicklung; schwächt die körperliche Widerstandskraft und sie werden anfällig für die sogenannten Kinderkrankheiten; erschöpft zudem das Nervensystem und das Gehirn. Sie werden fiebrig und im Lernen und Denken träge. Die Schularbeiten fallen schwer; sie fühlen sich wie in einer Zwangsjacke.

 

Besser: frisch gemahlenes Korn oder Vollkornmehl Typ 1050.

 

Literatur: Mazdaznan, Ernährungskunde und Kochbuch

               ISBN:978-3-938678-00-8

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